Digital und Technik

Wie genau zählen eigentlich Fitnesstracker?

Wie genau zählen eigentlich die vielen Fitnesstracker, von denen momentan immer mehr erscheinen? Um diese Frage zu beantworten bin ich los gegangen und habe meine Schritte gezählt. Meine ausführlichen Ergebnisse könnt Ihr in meinem Artikel bei Curved nachlesen. So viel sei aber schon verraten: Einer hat fast perfekt gezählt, zwei weitere waren gut, die nächsten zwei akzeptabel und die übrigen beiden jenseits von gut und böse. Aber immerhin gaukelte Euch keiner der Fitnesstracker zu viel Bewegung vor. Im Gegenteil: Einer lässt Euch sogar über 20 Prozent mehr Schritte machen, um Euer Tagesziel zu erreichen. So werdet Ihr dann nicht nur zu 10.000 sondern zu mehr als 12.000 Schritten animiert.

Microsoft Band: Unbequemer als erwartet

Das Microsoft Band hat nach seiner überraschenden Vorstellung hohe Erwartungen geweckt. Für den Preis von 200 Dollar war die Fülle an Funktion einfach unglaublich groß und stand zudem nicht nur für Windows Phone, sondern auch für iOS und Android zur Verfügung. Nach einer kurzen Anprobe war die Ernüchterung dann aber groß: Das Armband muss eng sitzen und ist recht sperrig. Bei einigen Sportarten und im Alltag stellt das nicht zwangsläufig ein Problem dar, aber beim Tippen auf einer Tastatur sitzt das Microsoft Band sehr unbequem.

Ein erster Blick auf die neuen von Fitbit: Charge, Charge HR und Surge

Fitbit bringt drei neue Fitnesstracker auf den Markt: Den Charge als reinen Fitnesstracker für Einsteiger. Der Charge HR verfügt zusätzlich über ein integriertes Pulsmessgerät, dass die Herzfrequenz rund um die Uhr erfassen soll. Der Surge ist eine Mischung aus Fitnesstracker und Smartwatch. Meine ersten Eindrücke der drei neuen Wearables könnt Ihr bei curved.de nachlesen.

Fitnesstracker: Unterwegs mit dem Runtastic Orbit

Ich war einige Zeit mit dem Runtastic Orbit am Handgelenk unterwegs bin weder begeistert noch enttäuscht. Wer bereits einen Fitnesstracker besitzt, muss diesen nicht für den Orbit eintauschen. Aber vor allem für Nutzer der Runtastic-App bietet das Armband ein paar zusätzliche und praktische Funktionen. Und klar, im Detail gibt es natürlich auch was zu meckern. Mein kompletter Testbericht steht bei curved.de.